„Sauberhaftes Linden“ – Müllsammelaktion

Samstag, 02. April 2022

Hessen feiert 20 Jahre die Aktion „Sauberhaftes Hessen“. Die Stadt Linden möchte sich beteiligen und gemeinsam mit Ihren Bürgerinnen und Bürgern, Vereine, Institutionen und Verbände eine Reinigungsaktion für ein "Sauberhaftes Linden" starten. Gerade in Zeiten der Corona Pandemie sind Verunreinigungen an Rändern von öffentlichen Plätzen und Wegen in ganz Deutschland angestiegen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen.

Die eingesammelte Menge von Plastik, anderen Leichtverpackungen sowie Glas stieg im Jahr 2020 um jeweils rund sechs Prozent, wie eine Umfrage des Bundesverbandes der Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) unter seinen Mitgliedsfirmen ergab. Gleichzeit zeigt sich mit Corona ein neues Müllphänomen, die Einwegmasken. Diese landen viel zu häufig an Straßenränder oder auf freien Plätzen, anstatt als Restmüll in den schwarzen Tonnen. Mit der Pandemie und den Lockdowns in der Gastronomie sind vor allem Verpackungsabfall aus dem „To-go-Verkauf“ von Lieferservice, Gaststätten und Cafés hinzugekommen, die Mahlzeiten werden oftmals im Freien verzehrt. Leider finden die Verpackungen oft nicht den Weg in die öffentlichen aufgestellten Abfallbehälter. Eine Lösung wäre mehr Mehrwegverpackungen in den Cafés und Restaurants anzubieten bzw. die Verbraucher müssen viel öfters auf ökologische „To-go“ Verpackungen bestehen. Jeder kann etwas dazu beitragen, dass kein zusätzlicher Müll entsteht, der wild in der Umwelt landet.

Müllsammelaktion Termin: Samstag, 2. April 2022 von 09.30 bis 12.30 Uhr

Gerätschaften, Handschuhe und Müllbeutel werden von Seiten der Stadt gestellt.

Infos und Anmeldungen: Über den Klimaschutzmanager Michael Kauer,

Tel: 06403 - 605 67 und E-Mail:

Treffpunkte:

 Treffpunkt A: Ecke Am Haanes/Dresdenerstr.

 Treffpunkt B: Parkplatz vor dem Friedhof Gr.-Linden

 Treffpunkt C: Bauhof der Stadt Linden

 

 

Bundesregierung stoppt die KFW Förderung für energieeffiziente Gebäude

Am 24. Januar hatte die KfW Bank einen sofortigen Förderstopp für die Förderprogramme der Bundesförderung für Effiziente Gebäude (BEG) verhängt. Das bedeutet, es können zunächst keine neuen Anträge für Fördermittel für die KfW-Programme in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gestellt werden. Die KfW-Förderung für energetische Sanierungen wird wieder aufgenommen, sobald entsprechende Haushaltsmittel der neuen Bundesregierung bereitgestellt sind.

Diese Förderprogramm betreffen den energieeffizienten Neubau und die Komplettmodernisierungen zu einem KfW-Effizienzhaus unter anderem im kommunalen Bereich. Dies gilt für alle drei KfW-Programmbereiche: Effizienzhaus /Effizienzgebäude 55 im Neubau (EH/EG55), Effizienzhaus /Effizienzgebäude 40 im Neubau (EH/EG40), Energetische Sanierung. Die Förderung für Effizienzhaus/Effizienzgebäude 55 im Neubau (EH/EG55) wird endgültig eingestellt. Es werden keine neuen Anträge mehr angenommen.

Der EH55-Standard hat sich im Neubau als Standard durchgesetzt. Das Ende der EH55-Förderung wurde im November 2021 mit Wirkung für Ende Januar 2022 verkündet. So wurden in 2021 6 Milliarden Euro Steuergelder – und damit rund ein Drittel der 2021 insgesamt für die Gebäudeeffizienzförderung verfügbaren Mittel - für einen Baustandard zugesagt, der sich längst am Markt durchgesetzt hatte.

Das im November 2021 angekündigte Ende der EH55-Neubauförderung hat zu einem „Run“ auf die Förderung geführt. Dieser extreme Anstieg von Förderanträgen für EH55-Neubauten allein im Januar 2022 hat dazu geführt, dass die im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung für die „Bundesförderung effiziente Gebäude“ der KfW zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 5 Mrd. Euro bereits am 24. Januar ausgeschöpft waren.

Wichtig, die BEG Förderungen beim BAFA (Einzelmaßnahmen, Heizen mit erneuerbaren Energien, Tausch der alten Ölheizung etc.) sind hiervon derzeit nicht betroffen.

Was passiert nun mit bereits gestellten Anträgen?

Über die Zukunft der Neubauförderung für EH40-Neubauten wird vor dem Hintergrund der zur Verfügung stehenden Mittel im Energie- und Klimafonds und der Mittelbedarfe anderer Programme durch die Bundesregierung zügig entschieden. Ebenso wird zügig über den Umgang mit den bereits eingegangenen, aber noch nicht beschiedenen EH55- und EH40-Anträgen entschieden. Auch für diese Anträge reichen derzeit die bereitgestellten KfW-Mittel nicht aus.

 

Klimaförderung

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Laufzeit: 01.06.2021 - 31.05.2024

Förderkennzeichen 03K15264

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

 

 

 

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